
Das Château
Vom Bad zum Château.
Ein Ort mit Geschichte.
Ein Haus mit Gedächtnis
Die Geschichte von Attisholz reicht weit zurück. Bereits 1395 erwähnen Urkunden die Erlaubnis, in diesem Gebiet nach warmen Bädern zu suchen; 1445 sind erste Bäder urkundlich belegt. Über Jahrhunderte war das Bad Attisholz Heilbad, Gasthaus und gesellschaftlicher Treffpunkt. Bauetappen in verschiedenen Jahrhunderten formten das Haus, dessen historischer Charakter bis heute spürbar ist.


Ein Bad als Ort
der Begegnung.
Attisholz war über Jahrhunderte mehr als ein Ort zum Baden. Neben Badkästen und Zimmern gehörten auch Tanzsäle zum Haus. Menschen kamen zur Erholung, aber ebenso für einen Trunk, einen Imbiss und die Gesellschaft. Diese Verbindung von Aufenthalt und Begegnung gehört damit seit langer Zeit zur Geschichte des Ortes.
Ein Haus wächst
mit seiner Zeit.
Die Baugeschichte des ehemaligen Bad Attisholz ist von wiederholten Erweiterungen geprägt. Überliefert sind Bauetappen von 1411, 1513, 1627 und 1749. Der 1749 errichtete Hufeisenbau prägt die Anlage bis heute; 1900 kam ein Hinterhaus mit Fremdenzimmern hinzu.

Château Attisholz
Der Beginn des
heutigen Château.
Im Jahr 2000 übernahm Jörg Slaschek das Haus und machte es nach umfassenden Umbauarbeiten zum Château Attisholz. Am 4. August 2000 wurde neu eröffnet. 2010 erhielt das Gourmetrestaurant mit einem weiteren Umbau seinen heutigen Namen Le Feu – als Sinnbild für die Leidenschaft und das kulinarische Feuer des Hauses.
Geschichte, die weiterlebt.
Heute verbindet das Château Attisholz seine historischen Räume mit zwei eigenständigen kulinarischen Welten, persönlicher Gastfreundschaft, Hotel und Anlässen. Die Geschichte des Hauses ist dabei keine Kulisse, sondern Teil des Erlebnisses – und wird mit jedem Abend, jeder Feier und jedem Gast weitergeschrieben.
